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Stieleiche

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Nomenklatur
Botanische Bezeichnung: Quercus robur L.
Familie: Fagaceae
Herkunft nach
IAWA-Klassifikation:
Europa ohne Mittelmeergebiet
Weitere Namen: Almindelig Eg (Dänemark), Chêne péndoncule (Frankreich), Dab szypulkowy (Polen), Ek (Schweden), Farnia (Italien), Kocsányos tölgy (Ungarn), Pedunculate Oak (Großbritannien), skogsek (Schweden), sommarek (Schweden), Sommereik (Norwegen), Stejar pendunculat (Rumänien), stjälkek (Schweden), Tammi (Finnland),
Abbildungen
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Handelsbeschränkungen
Schutzstatus nach Cites: nicht aufgeführt
Baum- und Stammbeschreibung
Ursprüngliches Vorkommen: Die Stieleiche ist natürlich im mitteleuropäisch kontinentalen Raum verbreitet. Sie kommt vorwiegend in tieferen Lagen vor und ist ein typischer Bestandteil großer Augengebiete und bodenfeuchter Ebenen. In den bayerischen Alpen ist sie noch in Höhen bis auf 950 m anzutreffen.
Max. Baumhöhe: 70 m 
Max. Durchmesser: 7.0 m 
Max. Alter: 2000 Jahre 
Stammbeschreibung: bis 15 m astfrei und über 1 m stark
Holzbeschreibung
Kernholzfarbe: hellbraun bis gelblichbraun
Gefäßanordnung: ringporig
Dauerhaftigkeit gegenüber
Pilzen:  dauerhaft
Anobium:  anfällig
Termiten:  mäßig dauerhaft
Tränkbarkeit
des Kerns:  sehr schwer tränkbar
Bearbeitbarkeit
Verklebung: gut, Leimalkalien können zu Fleckenbildung führen
Schraubung und Nagelung: Nagel- und Schraubverbindungen halten gut
Oberflächenbehandlung: gut, beiz- und lackierbar sowie mattierbar, Porenfüller empfohlen
Schälen: gut
Messern: gut
Holzverwendung
Mögliche Verwendungen: Innenausbau, Außenbau, Fässer, Möbelbau, Furnier
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