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Andiroba

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Nomenklatur
Botanische Bezeichnung: Carapa guianensis Aubl.
Familie: Meliaceae
Handelsnamen und Code
nach ENTC:
13556 (Entwurf)
Deutsch: Andiroba
Englisch: andiroba
Französisch: andiroba
Code: ARGN
Herkunft: AM(S)
Herkunft nach
IAWA-Klassifikation:
Mexiko und Mittelamerika
Karibik
tropisches Südamerika
Weitere Namen: Andiroba (Brasilien), Andiroba (Deutschland), andiroba do igapó (Brasilien), Andiroba saruba (Brasilien), andirova (Brasilien), Bois caille (Frankreich), Camacari (Brasilien), Carapa (Großbritannien), Carapa (Venezuela), Carapa rouge (Frankreich), Carapa rouge (Französisch Guiana), Cedro macho (Costa Rica), Crabwood (Großbritannien), Crapo (Französisch Guiana), fiqueroa (Brasilien), Guino (Kolumbien), Krappa (Surinam), mandiroba (Brasilien), Masábolo (Kolumbien), paramahogany (Großbritannien), tangaré (Brasilien), Yandiroba (Brasilien),
Handelsbeschränkungen
Schutzstatus nach Cites: nicht aufgeführt
Baum- und Stammbeschreibung
Ursprüngliches Vorkommen: C. guianensis ist natürlich verbreitet in Mittel- und Südamerika, in den Ländern Honduras, Costa Rica, Venezuela, Guyana, Surinam und im Amazonasbecken Brasiliens.
Stammbeschreibung: bis 20 m astfrei und 1,5 m stark
Holzbeschreibung
Kernholzfarbe: grau bis rötlichgrau
Splintholzfarbe: grau bis rötlichgrau
Gefäßanordnung: zerstreutporig
Dauerhaftigkeit gegenüber
Pilzen:  wenig bis mäßig dauerhaft
Termiten:  mäßig dauerhaft
Tränkbarkeit
des Kerns:  schwer tränkbar
Bearbeitbarkeit
Verklebung: gut
Schraubung und Nagelung: Nagel- und Schraubverbindungen halten gut
Oberflächenbehandlung: gut, beiz- und lackierbar
Schälen: gut
Messern: gut
Einschnitt: gut
Holzverwendung
Mögliche Verwendungen: Furnier, Sperrholz, Möbel, Kanubau, Innenbau, Bootsbau
Heilkunde
Aus den Samen wird ein Öl gewonnen, dass gegen Hauterkrankungen eingesetzt wird.
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