Hier finden Sie Holzspezialisten,

die Qualität auf den Punkt bringen.

Holzterrasse: Plattform für Sommerfreuden

Auf dauerfeuchtem Holz siedeln Schimmelpilze, die es zermürben – vorbeugen ist besser als austauschen. Foto: Bangkirai von www.joe-holz.de

Qualität zahlt sich aus

Holz „arbeitet“: Nasses Material quillt, und es schrumpft während des Trocknens. Terrassen und Freisitze liegen ungeschützt in Sonne, Regen und Schnee. Laub und Staub, Wasser und Erde lagern sich ab auf den Flächen und verzögern schnelles Trocknen der Hölzer – auf feuchtem Holz siedeln Schimmelpilze, die es zermürben. Vorbeugen ist besser als austauschen: Bestellen Sie beim Holzprofi splintfreies Material einer Holzart mit hoher natürlicher Dauerhaftigkeit oder einheimisches Nadelholz, das im Kesseldruckverfahren vorbeugend chemisch geschützt wurde.

Standort bestimmt Lebensdauer

Berücksichtigen Sie vor der Planung einer Holzterrasse die Eigenschaften des Naturwerkstoffs:

  • Holz ist ein organisches Material. Zu hohe Feuchte lockt tierische und pflanzliche Schädlinge an, sie können das Material zerstören.
  • Holz neigt in feuchtem Klima zu Reifbildung – Rutschgefahr.
  • Die Terrasse sollte nicht zu dicht gesäumt sein von Bäumen und Sträuchern. Hohe Feuchtigkeit und Windstille im Schatten fördern Moos- und Algenbelag, Holzflächen werden rutschig und anfällig für Pilzbefall. 
  • Sonnige oder halbschattige Standorte gelten als ideal.

Lesen Sie weiter im Holz-Channel auf HAUS online in Zusammenarbeit mit NetzwerkHolz.